Health-Hacks bei verschiedenen Gesundheitsproblemen!


Jeder möchte seine Gesundheit verbessern. Aber es gibt ein Problem: Wo fängt man an? Manchmal genügen kleine Veränderungen, um Ihr Leben zu verbessern. Nur weil Sie eine ausgewogenere Ernährung, einen aktiveren Lebensstil oder eine hygienischere Umgebung anstreben, bedeutet das nicht, dass Sie Ihren Lebensstil radikal ändern müssen. In der Tat, je älter wir werden, desto mehr stört uns unser Körper mit kleinen Details, Wunden hier, Schmerzen dort, usw.


Lassen Sie uns nicht fatalistisch sein! Der Körper ist eine Maschine und es gibt viele kleine Tricks, damit er uns gehorcht und ein bisschen besser versteht, wer der Chef ist. Von juckenden Hälsen bis zu tauben Armen, hier sind die Gesundheitstipps, die Ihr Leben vereinfachen werden.



Behandlung eines juckenden Rachens

Wenn der Hals juckt, reicht ein einfaches Kratzen am Ohr, um das Unbehagen zu lindern. Tatsächlich erklärt Scott Schaffer, Präsident eines spezialisierten Zentrums in New Jersey: "Wenn die Nerven im Ohr stimuliert werden, erzeugt dies einen Reflex im Rachen, der zu einem Muskelkrampf führen kann. Dieser Spasmus wird das Kribbeln lindern.

Umgekehrt gilt: Wenn Ihr Ohr juckt, stecken Sie sich nicht den Finger in den Hals, das Gegenteil funktioniert nicht!


Seitenstiche beim Sport


Wie kann ich einen Stich verschwinden lassen? Am besten ist es, ihr Auftreten zu verhindern. Hier sind einige Tipps zur Ernährung, zum Aufwärmen und zur Atmung, die verhindern sollen, dass Ihnen der klassische Stich die körperliche Anstrengung verdirbt.


Um eine Masche durchzuziehen:

1. Drücken Sie mit der Hand auf die schmerzhafte Stelle.

2. Beugen Sie sich beim Ausatmen auf die schmerzhafte Seite.

3. Verringern Sie Ihr Tempo.

4. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung: langsam, tief, aus dem Bauch heraus und regelmäßig.


Wenn der Schmerz anhält, beenden Sie die Anstrengung und atmen Sie ruhig. Wenn der Schmerz aufgehört hat, beginnen Sie wieder ganz langsam.


Und um ein Stechen in der Seite zu verhindern? Wärmen Sie Ihr Zwerchfell auf. Während eines Rennens wird das Zwerchfell stark beansprucht. Deshalb ist es besser, ihn aufzuwärmen, bevor man mit einer Übung beginnt: Kehren Sie den natürlichen Atmungsprozess um, indem Sie tief durch den Mund einatmen und den Bauch einziehen, dann den Bauch beim Ausatmen aufblasen. Diese Übung sollte etwa zehnmal wiederholt werden.



Wie kann man den Schmerz während einer Injektion stoppen?


Jung und Alt fürchten diesen manchmal obligatorischen Schritt bei einem Arztbesuch: die Spritze. Bei einem Bluttest oder einer Impfung kann der Anblick der Nadel erschreckend sein. Aber es gibt einen Trick, das zu ändern. Dank dieser erstaunlichen Technik wird die Arztspritze nie wieder weh tun!


Notarzt Armand Dorian schlägt einem Patienten vor, es auszuprobieren. Nachdem er ihm eine erste Injektion gegeben hat, schlägt er vor, dass er hustet, während er ihm eine zweite gibt. Überraschenderweise gab der Patient zu, dass er dieses Mal kaum Schmerzen verspürt hatte!


Und hier ist der Grund: Der Husten geht schneller als der Schmerz. Um also den Schmerz der Injektion in Vergessenheit geraten zu lassen, müssen Sie in dem Moment, in dem die Nadel in Ihr Fleisch eindringt, nur husten. Armand Dorian erklärt, dass es mehrere Hypothesen gibt, die dieses seltsame Phänomen erklären könnten. Eine davon ist die "Schmerzschwellen-Kontrolltheorie". Diese Theorie basiert auf der Arbeit der Forscher Ronald Melzack und Patrick Wall. Sie schlugen 1965 vor, dass nicht-schmerzhafte Reize schmerzhafte Reize blockieren können. Da die Informationen nicht in denselben Nervenfasern reisen, kommen sie im Gehirn mit unterschiedlicher Geschwindigkeit an. Und die erste Ankunft würde die nächste blockieren!


Hier würde der Hustenreiz also deutlich vor dem der Punktion bis ins Gehirn gelangen. Dadurch wird der Schmerz der Nadel, zumindest teilweise, blockiert. Deshalb spürte der Patient bei der zweiten Injektion kaum noch Schmerzen. Dieser überraschende Trick könnte uns fast die Nadeln schmecken lassen.


Behandlung von Zahnschmerzen


Zahnschmerzen, Abszesse, Karies... Keine Sorge, wir waren alle schon da und haben die besten Tipps für Sie getestet!


1. Eis auf die Hand auftragen

Erstaunlich, nicht wahr? Und doch funktioniert es! Wenn Sie einen schmerzenden Zahn haben, legen Sie einfach Eis auf den Handrücken, speziell auf den V-förmigen Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger. Eine kanadische Studie hat gezeigt, dass diese Technik den Schmerz um 50% reduziert. Der Nervensensor an der Basis dieses "V" stimuliert einen Bereich des Gehirns, der das Schmerzsignal von Gesicht und Händen blockiert.


2. Nelke

Gewürznelken enthalten eine große Menge an Eugenol, eine Substanz mit entzündungshemmender, antibakterieller und schmerzstillender Wirkung, die den Schmerz betäubt. Auch in ätherischem Öl erhältlich. "Während der Wartezeit auf den Zahnarztbesuch kann der Patient zum Beispiel eine Gewürznelke zerdrücken und in das Loch der schmerzhaften Höhle legen", rät unser Gesprächspartner.



3. Ätherische Öle

Ätherische Öle (Pfefferminze, Lavendel...) sind ebenfalls beliebt. Im Falle einer schmerzhaften Karies und dass der Zahn ein Loch aufweist, ist es besser, sich an das ätherische Öl des Nelkenbaums zu wenden, das für seine antibakteriellen und schmerzlindernden Eigenschaften bekannt ist. Alles, was Sie tun müssen, ist, ein Baumwollplättchen zu nehmen, es mit ein oder zwei Tropfen Nelkenöl zu imprägnieren und es dann vorsichtig in das "Loch" im Zahn zu legen: Die Erleichterung tritt fast sofort ein! Ein weiterer Tipp bei schmerzhaften Mundgeschwüren: Verwenden Sie das ätherische Öl des Muskatellersalbeis, das eine hervorragende Wirkung gegen Entzündungen im Mundraum hat und somit die Wundheilung fördert. Mischen Sie wie bei Teebaumöl ein bis zwei Tropfen ätherisches Muskatellersalbeiöl mit einem Pflanzenöl und tragen Sie es auf das Mundgeschwür auf.


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